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Ein neues Jahr mit weiteren nachhaltigen Projekten

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07. Januar 2015 von Andreas Ellenberger

Ein neues Jahr mit weiteren nachhaltigen Projekten

Im letzten Jahr stand die Unterstützung des klimaneutralen Weltkongresses im Mittelpunkt der nachhaltigen Projekte von proSense Consulting. Wir konnten so Menschen aus der ganzen Welt zusammen zu bringen, Themen zur Nachhaltigkeit diskutieren und Ansätze austauschen, und gleichzeitig den Fußabdruck durch diese Veranstaltung zu kompenisieren – für mich eine spannende Kombination. Auch im neuen Jahr werden wir wieder Projekte mit Sonderkonditionen unterstützen, die ein nachhaltiges Ziel haben. Wer eine gute Idee hat und dazu Projektmanagement-Unterstützung benötigt, findet hier weitere Informationen dazu. In diesem Jahr ist unser konkretes Ziel, ein Cradle to Cradle Projekt zu unterstützen. Aber was ist Cradle to Cradle?

Cradle to Cradle hat eine „circular economy“ zum Ziel, d.h. die Gestaltung von Produkten in einer Art, die eine vollständige Weiternutzung am Ende des Produktlebenszyklus ermöglicht. Das Fundament des Cradle to Cradle-Konzepts wird durch das Verständnis der Öko-Effektivität gebildet und ist hier auf der Seite des Vereins, der sich um die Verbreitung der Idee kümmert, ausführlich beschrieben.

Ein kurzer Auszug: „…so, dass aufgrund unserer Überlegungen öko-effektive Produkte entstehen, die auch nach der vorgesehenen Benutzung durch den Kunden nützlich sind und für biologische Systeme oder technische Fertigungsprozesse einen biologischen beziehungsweise technischen Nährstoff darstellen. Aus Materialströmen werden folglich zyklische Stoffkreisläufe ohne jeglichen Abfall.“

Das hört sich nach einem hehren Ziel an und erfordert ein Umdenken – in einigen Bereichen gibt es schon gute Beispiele dafür, dass es funktioniert. Was mich an der Denkschule anspricht, ist die positive Ausrichtung in Verknüpfung mit dem nachhaltigen Denken. Energie- und Öko-Effizienz ist wichtig, wird jedoch meist mit Einsparungen verbunden, d.h. im Sinne von Projektmanagement „die Dinge richtig tun“. Aber weniger belastend ist immer noch belastend.

Mit Cradle to Cradle überlegt man, wie man Dinge besser gestalten kann, d.h. die „richtigen Dinge tun“. Diese haben neben dem Nutzen für die Umwelt auch einen wirtschaftlichen Nutzen für den Hersteller. Die Rohstoffe, die man durch das „Einsammeln“ der gebrauchten Güter wieder nutzen kann, sind oft günstiger als die, die man einkaufen muss – und erhöhen die Unabhängigkeit von Lieferanten. Das geht bis zum Recycling von kompletten Schiffen mit dem Ziel der nachhaltigen Unternehmenssicherung.

Wer ein Projekt mit diesem Gedanken aufsetzen möchte, den unterstütze ich gern, um die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Und für alle, die sich zu diesem Thema austauschen möchte, empfehle ich die Termine für die Treffen der Regionalgruppen des Vereins, z.B. in Frankfurt.

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